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Spanien steckt in der Rezession

Nach Prognosen der Zentralbank ist Spanien zu Jahresbeginn in die Rezession gefallen. Das Bruttoinlandsprodukt des verschuldeten Landes schrumpfte in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 Prozent.


Die spanische Wirtschaft ist nach Prognosen der Zentralbank zum Jahresauftakt in die Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des hoch verschuldeten Euro-Landes schrumpfte in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 Prozent, wie die Notenbank am Montag mitteilte.

In vorangegangenen Vierteljahr war die Wirtschaftsleistung bereits um 0,3 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr belief sich das Minus im ersten Quartal 2012 auf 0,5 Prozent. Die erste offizielle BIP-Schätzung wird am kommenden Montag erwartet.

Spanien war zuletzt wieder verstärkt ins Visier der Finanzmärkte geraten, hatte sich aber in der vergangenen Woche mit einer geglückten Anleihen-Auktion etwas Luft verschafft. Das Land kämpft mit einem ausufernden Staatsdefizit und Problemen im Bankensektor.
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Artikel auf: handelsblatt.com 



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Der Beitrag wurde am Montag, den 23. April 2012 um 12:18 Uhr veröffentlicht und wurde unter EU-Krise, Rezession, Schuldenkrise, Staatsanleihen, Staatsverschuldung, Wirtschaftskrise, Zentralbanken abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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