US-Investor Jim Rogers ist pessimistisch für die Aktienmärkte in aller Welt gestimmt: Die Konjunkturförderung durch die Notenbanken habe die Aktienpreise “künstlich” in die Höhe getrieben. Der Crash in Tokio ist nur ein Vorgeschmack.
“Die quantitative Lockerung geht irgendwann zu Ende”, sagte Jim Rogers, Chairman von Rogers Holdings in einem Interview in Kuala Lumpur.
“Entweder wachen die Notenbanker auf, finden sich mit der Realität ab und hören auf mit diesem Schwachsinn, überall auf der Welt Geld zu drucken – oder der Markt wird sagen: Wir wollen Euer Papiergeld nicht mehr.” Weiterlesen »
geschrieben am 13.06.2013 um 21:17 Uhr
von krisennews
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Die Computer an den internationalen Börsen haben irritiert auf die durchwachsenen Nachrichten aus Karlsruhe und eine schlechte Prognose der Weltbank reagiert. Außerdem stellen sich Märkte langsam auf das Ende des Geld-Druckens durch die US-Notenbank Federal Reserve ein. Nach der Bank of Japan und der Fed, die über eine Drosselung des Gelddruckens nachdenken, ist auch die [...]
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geschrieben am 13.06.13 von krisennews
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Hans-Werner Sinn vom Münchner ifo-Institut redet vor dem Bundesverfassungsgericht Klartext. Die Ausführungen von EZB-Direktor Asmussen, wonach das Aufkaufprogramm mittels OMT auf ein- bis dreijährige Staatsanleihen beschränkt sei, entlarvte der eurokritische Ökonom als plumpe Propaganda. Am Dienstag hatte EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen vor dem Bundesverfassungsgericht ausgesagt, das OMT-Programm der EZB sei auf Ankäufe kurzer Laufzeiten der Staatsanleihen [...]
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geschrieben am 12.06.13 von krisennews
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Der IWF kritisiert in einem Bericht eigene Fehler bei der Griechenlandrettung. Seine Prognosen zeigen, dass ein neuer Schuldenschnitt nötig werden könnte. Diesmal müssten wohl nicht nur private Gläubiger bluten. Die Griechen werden die kassierten Hilfskredite auf Heller und Pfennig zurückzahlen – so gelobt es die Athener Regierung, so versichern es auch die Euro-Finanzminister ihren Steuerzahlern. [...]
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geschrieben am 06.06.13 von krisennews
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Die japanische Börse schloss nach einer Achterbahn der Kurse mit herben Verlusten. Der Nikkei rutschte erstmals seit zwei Monaten wieder unter die Grenze von 13.000 Zählern. Innerhalb von nur zehn Tagen verlor der Nikkei 20 Prozent. Der japanische Aktienmarkt ist noch stärker eingebrochen als schon an den Tagen zuvor. Die Ungewissheit über die nächsten Schritte [...]
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geschrieben am 06.06.13 von krisennews
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Das war’s Leute. Man braucht bloß einen Blick auf die Schlagzeilen zu werfen, um zu erfahren, dass der Goldbullenmarkt jetzt offiziell vorbei ist: Der Aktienmarkt boomt, eine moderate Erholung der US-Wirtschaft ist im Gang und der Dollar dominiert die Devisenmärkte. Es ist jetzt an der Zeit, seine Edelmetalle zu verkaufen und wieder in US-Aktien zu [...]
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geschrieben am 04.06.13 von krisennews
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Jahrelang stürmte der Goldpreis von einem Rekordhoch zum nächsten. Doch seit einigen Monaten ist die Party vorbei, die Notierung rutscht immer weiter ab. Experten glauben, dass es noch schlimmer kommen könnte. Wie in einem Goldrausch fühlten sich viele Anleger in den vergangenen Jahren. Der Preis für das gelbe Edelmetall kannte nur eine Richtung. Aufwärts. Doch [...]
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geschrieben am 04.06.13 von krisennews
Thema: Börse EU-Krise Finanzkrise Gold Statistiken Wirtschaftskrise Zentralbanken
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Es gibt keine wirtschaftliche Erholung. Dennoch treibt die lockere Geldpolitik der Zentralbanken die Aktienkurse auf Rekordhöhen. Die BIZ warnt daher vor der Blasenbildung. Die Märkte stünden unter dem Fluch der Zentralbanken der Welt, so die Bank für International Zahlungsausgleich (BIZ). Das billige Geld treibe die Aktienpreise auf Rekordhöhen, obwohl es überhaupt keine wirtschaftliche Erholung gebe.
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geschrieben am 03.06.13 von krisennews
Thema: Börse EU-Krise Finanzkrise Wirtschaftskrise Zentralbanken
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Mario Draghi dämpft die Erwartungen an eine Erholung in der Euro-Zone. Die Mitgliedsstaaten müssten sich auf einen langwierigen Prozess einrichten. Grund zur Panik gebe es allerdings auch nicht mehr. Wenige Tage vor der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank hat EZB-Chef Mario Draghi Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Rezession gedämpft. „Die wirtschaftliche Situation im Euro-Raum ist [...]
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geschrieben am 03.06.13 von krisennews
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